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Aktenlotse

Integrationsprojekt

Integration in bestehende Systeme

Anbindung des Dienstes an Kernsysteme, Freigabeprozesse und interne Richtlinien der Organisation.

Technische Komponenten im Detail (Illustrationsbild)

Wie eine Integration tatsächlich abläuft

Eine Integration beginnt mit einer Bestandsaufnahme: Welche Kernsysteme bestehen, welche Freigabeprozesse gelten bereits, und welche davon müssen im Agenten abgebildet werden. Diese Bestandsaufnahme verhindert, dass der Agent Kontrollen umgeht, die bereits bestehen.

Danach wird die Anbindung schrittweise aufgebaut und in einer Testumgebung mit menschlicher Freigabe erprobt, bevor sie produktiv geschaltet wird. Fehlerfälle — etwa eine falsch klassifizierte Anfrage — werden dabei bewusst mitgetestet.

Am Ende steht eine gemeinsame Abnahme, bei der die Mandantentrennung und die Freigabeprozesse nochmals überprüft werden. Erst danach beginnt der reguläre Betrieb.

Was enthalten ist

  • Freigabeprozesse für Agentenaktionen werden an die internen Richtlinien der Organisation angepasst.
  • Bestehende Kernsysteme werden angebunden, ohne bestehende Kontrollprozesse zu umgehen.
  • Die Mandantentrennung wird vor produktiver Nutzung geprüft und schriftlich bestätigt.

Bedingungen

  • Der Zeitplan hängt von der Verfügbarkeit interner IT- und Compliance-Ansprechpersonen der Organisation ab.
  • Änderungen am vereinbarten Umfang während des Projekts werden schriftlich als Nachtrag festgehalten.
  • Eine produktive Nutzung von Kundendaten beginnt erst nach Unterzeichnung des Auftragsverarbeitungsvertrags.

Lizenzbedingungen, Nutzerlimiten und Kündigungsregeln stehen in den AGB; Angaben zu KI-Grenzen und menschlicher Prüfung stehen in der KI-Transparenz.